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Schlafphasenwecker helfen beim Aufstehen

January11

Kein Mensch kann in seinem Leben immer auszuschlafen. Oft müssen wir zu bestimmten Zeiten aufstehen, um die an uns gestellten Anforderungen erfüllen zu können. Für diesen Zweck haben findige Menschen den Wecker entwickelt. Längst ist das Ungetüm der ersten Wecker von unserem Nachtschrank verschwunden und hat modernen Funk-, Radio oder anderen Weckern Platz gemacht. Schlafforschen haben sich ausgiebig mit dem Schlaf befasst, und festgestellt, dass sich der Mensch während seines Schlafes in unterschiedlichen Schlafphasen befindet. Klingelt der Wecker ausgerechnet in einer Tiefschlafphase, ist der Tag gelaufen und dieser Mensch ist mit dem “falschen Bein” aufgestanden.

Dieser Situation wirkt die Neuentwicklung, nämlich der Schlafphasenwecker entgegen. Schlafphasenwecker helfen beim Aufstehen, indem sie den Biorhythmus des Körpers erforschen und erst dann wecken, wenn man eigentlich schon wach ist. Da stellt sich die Frage: Wie ist das möglich? Diese Frage können die Schlaffforscher beantworten, denn sie waren die Initiatoren der neuartigen Wecker. Diese bestimmen die Zeit, in der Sie aufstehen müssen. Der Wecker weckt, anhand ihrer Schlafbewegungen und der gesammelten Schlafphaseninformationen erst dann, wenn er feststellt, dass Sie sich nicht in einer Tiefschlafphase befinden. Der Weckzeitraum kann dabei bis zu 30 Minuten andauern.
Ein weiterer Vorteil dieses Weckers ist es, dass zwei Personen in einem Zimmer mithilfe der Snooze-Funktion unabhängig voneinander geweckt werden können.

Ein etwas anderer Schlafphasenwecker ist der Lichtwecker. Er spricht die innere, also die biologische Uhr an, indem langsam aber stetig die Helligkeit im Schlafraum erhöht wird. Durch diesen “Sonnenaufgang” wird der Schläfer langsam in den Wachzustand geleitet und fühlt sich ausgesprochen erfrischt.

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