Lidl weiß was seine Kunden wollen ;)
Auch in Spanien ist der Discounter LIDL ziemlich beliebt. Man bekommt tolle Ware, zu günstigen Preisen. Das LIDL ab und an in den Medien erscheint, ist ja nichts neues. Überwacht wird angeblich jeder. Die Mitarbeiter werden belauscht und jeder Gang zum Arzt wird notiert. Die Mitarbeiter lassen sich dies, natürlich nicht gefallen. Gleiches Recht für alle. Deswegen, wird auch das Obst, genau kontrolliert. Dieser Vorgang hat sich auch gelohnt. Eine fleißige Mitarbeiterin, hat jede Menge Drogen, in einer Bananenkiste gefunden.
Die Polizei hat natürlich sofort reagiert und auch andere Filialen unter die Lupe genommen. Auch dort wurden über 25 Kilogramm Heroin sicher gestellt. Wer das Zeugs wohl wieder bestellt hat? Wollte Lidl, vielleicht auch noch auf einen anderen Geschäftszweig aufspringen? Auch in Deutschland und Österreich verschwinden immer wieder Produkte aus dem Sortiment. Dies könnte nun ein Grund sein. Vielleicht waren ja wiedermal Drogen mit im Gepäck. In Spanien sind die Kochbananen vorerst gestrichen.
Leckere Ware aus Ecuador wird man so schnell nicht mehr beim Discounter bekommen. Nach solch einem Vorfall bemerkt man erst. Wo in alles in der Welt, kauft Lidl ein? Bei der Drogenmafia in Südamerika? Und wie wird dort bezahlt – per anonymer Kreditkarte oder Paypal etwa? Alles sehr kurios. Bioprodukte aus dem eigenen Land, sind immer noch die besten Nahrungsmittel. Hier kann man sich sicher sein, dass nicht irgendwelche Drogen versteckt oder angebaut werden. Natürlich kann Lidl selbst nichts dafür. Sicherlich war hier noch eine weitere Hand im Spiel. Eine gute Seite hat das ganze dennoch. Jetzt kann sich der Zoll, wieder um eine bessere Sicherheitsvorkehrung bemühen.
Unschuldige Menschen werden gefilzt, ohne Ende. Bananen schaffen es bis in die Obstabteilung, ohne Probleme. Irgendwas läuft auf dieser Welt verkehrt. Es ist nur traurig, dass immer die wirklich tollen Discounter mit rein gezogen werden. Oder war das ganze vielleicht auch nur Publicity? Vielleicht hat auch die Mitarbeiterin selbst, die Drogen in die Kiste geschmuggelt.
Die beste Erklärung ist immer noch die: Der Lieferant in Ecuador, wollte einfach nicht mehr mit Lidl kooperieren. Ein Vertrag mit Aldi ist einfach lukrativer. Einfach aus dem Vertrag aussteigen, geht bekanntlich ja nicht. Außer man nimmt 25 Kilogramm Heroin und schickt sie in das schöne Europa. Schon ist der Deal geplatzt und man hat wieder Möglichkeiten, sich am Markt nach neuen, besseren Geschäftspartner um zu sehen. So läuft es, in der Bananenrepublik.