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	<title>Captain of Curiosity &#187; Trashbox</title>
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	<description>Kurioses &#38; Unterhaltsames - direkt vom Käpt’n in die Kombüse!</description>
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		<title>Kuriose SMS kostenlos verschicken</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trashbox]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Free SMS haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und mittlerweile weiß jeder etwas mit diesem Begriff anzufangen. Dies ist nicht nur anhand der zahlreichen Neuanbieter auf dem virtuellen Markt ersichtlich, sondern auch anhand der Auswertungen der Besucherzahlen auf den jeweiligen Portalen. So nutzen immer mehr Menschen die Free SMS. Wichtig dabei ist, auf seriöse Anbieter zu achten. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass keine personenbezogenen Daten abgefragt werden, wie beispielsweise Name oder Adresse. Doch auch E-Mail-Adresse und Telefonnummer können zu solchen Daten zählen. Internetplattformen, die dies verlangen oder gar eine Anmeldung fordern, in der alle Daten angegeben werden müssen, finanzieren die Free SMS durch den Verkauf dieser Daten. So erhält man mit großer Gewissheit Werbung von zahlreichen Anbietern via Post oder E-Mail.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p>Seriöse Anbieter finanzieren sich lediglich über die Werbung, die auf der entsprechenden Internetplattform geschaltet wurde.<br />
Free SMS erfreuen sich großer Beliebtheit hauptsächlich, weil sie gratis sind. Durch die <a href="http://www.simsalaring.eu/">kostenlos SMS</a> kann man die SMS-Kosten auf dem eigenen Handy einsparen. Diese belaufen sich mittlerweile auf 9 bis 19 Cent pro SMS. Einziger Haken: die Free SMS können in der Regel nur bis zu fünfmal am Tag genutzt werden. Dies ist das persönliche Kontingent, welches zur Verfügung gestellt wird. In der Regel werden jedoch auch andere Anbieter angeboten, die Free SMS anbieten, so dass man sich online quasi „durch simsen“ kann.<br />
Free SMS laufen normalerweise ohne Anmeldung und ohne Abschluss eines Abos ab. So verbergen sich auch keine versteckten Kosten hinter diesem Service. Bis zu 160 Zeichen werden zur Verfügung gestellt. Genügend Platz, im alles Notwendige zu erläutern. So werden Free SMS mittlerweile sogar im Geschäftsbereich genutzt. Um die Uhrzeit von Meetings zu ändern oder diverse andere Termine zu koordinieren.<br />
Einen Haken hat das Ganze selbstverständlich. So gehen die Betreiber davon aus, dass die Free SMS bekannt gemacht werden. Heißt, man nutzt eine Webseite und den jeweiligen Anbieter von Free SMS und empfiehlt dieses dann Freunden, Bekannten und Verwanden. So schauen immer mehr Menschen auf die Webseite. Ein Schneeballprinzip entsteht. Durch Werbeeinnahmen werden die Ausgaben zum größten Teil abgedeckt. Zahlreiche neue Kunden sind dazu ein Muss, sonst kann der Service nicht bestehen bleiben.<br />
Ebenfalls sehr interessant: bei zahlreichen Free SMS erhält der Empfänger neben der üblichen Nachricht auch einen lästigen Werbeanhang. Klar, mit Werbung wird das Geld gemacht. Jedoch gibt es tatsächlich auch Anbieter, die auf diesen nervigen Anhang verzichten und das Simsen bequemer machen. So ist der Service Free SMS zu 100% kostenlos und auch noch bequem.<br />
Einige virtuelle Anbieter haben sich darauf spezialisiert, die Kunden mit einem weiteren Trick zu locken. Je mehr User die entsprechende Seite und die Free SMS nutzen, umso größer ist das Kontingent, welches jedem Nutzer zur Verfügung steht. Es ist also ganz natürlich, dass die Menschen die Webseite bekannt machen, um sich selber ebenfalls etwas Gutes zu tun. Handelt es sich um einen seriösen Anbieter, sind Free SMS ein Service, den man durchaus nutzen sollte.<br />
Ist das persönliche Kontingent letztendlich trotzdem abgelaufen, informieren die virtuellen Stores über weitere Anbieter von Free SMS. Natürlich handelt es sich hierbei wieder um eine Werbemaßnahme. Denn so wird die betroffene Seite auch von anderen Anbietern empfohlen und neue Kunden treffen auf die Webseite und nutzen die Free SMS. Letztendlich helfen sich die Anbieter also noch untereinander. Free SMS ist eine Entwicklung, die sich durchaus sehen lassen kann. Ein Service, den man unbedingt genutzt haben sollte.</p>
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		<title>Wie entkommt man einem Familienfest?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Alle Jahre wieder. Weihnachten, Silvester, Ostern und nervige runde Geburtstage. Überall bekommt man Einladungen. Sagt man ab, sind alle sauer. Die meisten Menschen geben sich einen Ruck und versuchen diese Feste mit viel Alkohol zu überstehen. Die meiste Zeit, wird sowieso nur gestritten und herum diskutiert. Familienfeste Deluxe.
Familienmitglieder die arbeiten müssen, haben es wirklich gut. [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Alle Jahre wieder. Weihnachten, Silvester, Ostern und nervige runde Geburtstage. Überall bekommt man Einladungen. Sagt man ab, sind alle sauer. Die meisten Menschen geben sich einen Ruck und versuchen diese Feste mit viel Alkohol zu überstehen. Die meiste Zeit, wird sowieso nur gestritten und herum diskutiert. Familienfeste Deluxe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Familienmitglieder die arbeiten müssen, haben es wirklich gut. An manchen Tagen wünscht  man sich nicht sehnlicheres, als Feuerwehrmann oder Krankenschwester zu sein. Bis auf den Job, gibt es nur sehr wenige Ausreden, die wirklich fruchten. Man kann sich zwar krank melden, aber mit Krankheiten spielt man bekanntlich nicht. Also doch lieber mitten ins Geschehen und den Tag überleben. Ein Mann aus Sizilien hat sich etwas ganz besonders überlegt. Auch er wollte einem Familienfest fernbleiben. Der schlaue Herr dachte sich, den alljährlichen Jahreswechsel, könnte man genauso gut auf der Polizeiwache verbringen. Doch leider hatte er keine Chance. Die Beamten haben ihn wieder nach Hause geschickt. Wer nichts verbrochen hat, bekommt auch keine gratis Nacht im Gefängnis. Ungerecht diese Welt. Muss man denn immer etwas anstellen, um in solch einen Genuss zu kommen? Doch der Italiener hat nicht aufgegeben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-21"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein paar Straßen weiter, wurde ein kleines Süßwarengeschäft, zu einem Tatort. Dieses hat der Mann kurz darauf überfallen. Um äußerst kriminell zu wirken, hatte er auch noch ein Ziehmesser dabei. Der verschreckte Verkäufer hat ihn darauf hin natürlich die Ware übergeben. Doch wie ein normaler Dieb, hat sich der Italiener danach  nicht verhalten. Man möge sich nur mal den Blick, des Verkäufers vorstellen, wie der der Verbrecher auf die freiwillige Festnahme wartet. Was dann passiert ist, steht leider in den Sternen. Kreativ war der Mann auf jeden Fall. Es ist eigentlich traurig, was man sich alles einfallen lassen muss, um bestimmten Festen zu entgehen. Ist ein Familienfest wirklich schlimmer, als eine Nacht im Gefängnis?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach solch einem Vorfall, sollte man sich schon genau überlegen, ob man überhaupt noch mit seinen Leuten feiern möchte! Nur weil Familie drauf steht, muss man nicht gleich mit ihnen feiern. Wenn jeder zu den Feiertagen seine eigene Meinung vertreten würde, bräuchte der arme Verkäufer, jetzt auch keine psychologische Betreuung. Auch ein Überfall kostet viel Geld, Zeit und Nerven. Lieber zum Geldautomat gehen und 100 Euro abheben &#8211; oder gleich <a href="http://www.kreditkarte.org/">eine Kreditkarte</a> vor der Abfahrt mit einpacken. Damit mietet man sich am besten ein Zimmer im Hotel und genießt still und heimlich den Jahreswechsel. Die Familie bekommt davon, natürlich gar nichts mit. Das Handy schaltet man ab und erzählt nachher. „Die Autopanne mitten im Wald, war rein gar nicht lustig“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Mülleimer oder doch Schrottplatz?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trashbox]]></category>

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Hier zu Lande werden unschuldige Autos, immer wieder mal als Mülleimer missbraucht. Bei einer roten Ampel, kann man dies gut beobachten. Schokoladenverpackungen landen ohne Rücksichtnahme am Autoboden und  Asche fällt zu Boden. Bei einigen Modellen darf man sich gar nicht erlauben, den Kofferraum zu öffnen. Ansonsten ist man ungefähr drei Stunden damit beschäftigt, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier zu Lande werden unschuldige Autos, immer wieder mal als Mülleimer missbraucht. Bei einer roten Ampel, kann man dies gut beobachten. Schokoladenverpackungen landen ohne Rücksichtnahme am Autoboden und  Asche fällt zu Boden. Bei einigen Modellen darf man sich gar nicht erlauben, den Kofferraum zu öffnen. Ansonsten ist man ungefähr drei Stunden damit beschäftigt, den Inhalt von der Straße ein zu sammeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Besonders lustig ist es, wenn man Verpackungsmaterial aus dem Jahre Schnee, darin findet. Unfälle passieren aber immer dann, wenn es sich um kleine Dinge handelt. Wie zum Beispiel Getränkeflaschen, die stundenlang am Rücksitz verweilen. Genau dieser Vorfall, wurde jetzt einem Autofahrer zum Verhängnis. Die Colaflasche hat sich selbstständig gemacht und ist angeblich unter das Bremspedal gerollt. Das durch drücken der Pedale, hat darauf hin, natürlich nicht mehr funktioniert. Erst eine Leitplanke, konnte das Auto zum Stillstand bringen. Das Auto hat nun einen Schaden von über 7000 Euro. Der geschockte Fahrer, kann jetzt das ganze Auto zum Schrottplatz bringen. Flaschen darf man nie unterschätzen. Schon gar nicht im Auto. <span id="more-6"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Besser ist es, wenn man in Zukunft doch alles sofort entsorgt, oder einen Mülleimer im Auto installiert. Auch das Rauchen im Auto, führt immer wieder zu Unfällen. Besonders gefährlich ist es, wenn die Zigarette zu Boden fällt. Wenn man diese nicht sofort findet, muss man auf jeden Fall an halten. Sonst steht ein paar Minuten später, das ganze Auto in Flammen. Warum Fahrer immer so achtlos mit ihren vier Rädern umgehen, ist wirklich seltsam. Hier geht es schließlich auch um die eigene Sicherheit. Das kuriose an diesen Geschichten ist immer.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das sich Objekte zu den unmöglichsten Zeiten bewegen. Fährt man über Stock und Stein, kann man sich sicher sein, dass die Flasche nicht mal einen Murks macht. Bei einer kleinen Kurve in der 30iger Zone, blockiert sie dafür, das komplette Bremssystem. Um in Zukunft solche Dilemma zu vermeiden, unterlässt man am besten alles, was vom Fahren ablenken könnte. Trinken sollte man nur noch am Parkplatz und alle beweglichen Objekte, bekommen einen Sicherheitsgurt. Wer in Zukunft angeschnallte Flaschen auf dem Rücksitz wahrnimmt, braucht sich also nicht wundern. Es dient nur der allgemeinen Sicherheit. Das es diesbezüglich noch gar keine Gesetze gibt, ist ebenso verwunderlich. Dort wo Flaschen wirklich gefährlich sind, darf man sie mit führen. Wie hoch sind eigentlich die Chancen, dass eine Flasche im Flugzeug, direkt ins Cockpit rollt? Eher gering – weil dort darf man sie ja gar nicht mitführen <img src='http://captaincuriosity.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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